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Allergien Schwangerschaft

Immer mehr Menschen leiden unter Allergien. Die Beschwerden einer Allergie können dabei von lästigem, aber harmlosem Niesen bis hin zu einem schweren allergischen Schock reichen. Allergien bedürfen immer einer fachärztlichen Diagnostik und Behandlung. Gerade in der Schwangerschaft müssen mögliche allergische Symptome umgehend abgeklärt und behandelt werden. Unbehandelt kann eine Allergie in der Schwangerschaft für Mutter und Kind unter Umständen auch gefährlich werden. Deswegen ist es umso wichtiger, mögliche Präventionsmaßnahmen zu beachten, um Allergien in der Schwangerschaft zu vermeiden.

Die Problematik von Allergien in der Schwangerschaft

Allergien können unterschiedliche Symptome und Verlaufsformen haben. Solange die Symptome harmlos sind und auf Reaktionen wie Niesen, Juckreiz oder Augenbrennen beschränkt sind, besteht in der Regel keine Gefahr für die werdende Mutter. Dennoch kann hier problematisch sein, dass nicht alle gängigen Medikamente, mit denen Allergien behandelt werden können, in der Schwangerschaft eingenommen werden dürfen. Keinesfalls solltest du in deiner Schwangerschaft ohne Rücksprache mit deinem Arzt Tabletten einnehmen! Weiterhin problematisch kann eine Allergie dann werden, wenn das Allergen schwere immunologische Reaktionen auslöst. Der so genannte anaphylaktische Schock ist eine seltene, aber mitunter lebensbedrohliche Reaktion des Immunsystems auf eine Substanz. Da es zu lebensgefährlichem Kreislaufversagen kommen kann, muss die Schwangere sofort mit verschiedenen starken Medikamenten behandelt werden.

So kannst du Allergien in der Schwangerschaft vermeiden

Du kannst einiges dafür tun, um allergische Reaktionen in den neun Monaten, in denen das Baby in dir heranwächst, zu vermeiden. Ein gesunder Lebensstil bietet hierbei die Basis. Ausreichend Schlaf, eine ausgewogene Ernährung und konsequenter Verzicht auf Alkohol und Nikotin halten das Immunsystem stark. Außerdem solltest du Staubfänger in der Wohnung meiden. Dicke Gardinen und Teppiche ziehen Staub an und können so zu einer allergischen Reaktion beitragen. So kann deine Schwangerschaft zu einer guten Gelegenheit werden, Staubmagnete aus deiner Wohnung zu entfernen. Wer befürchtet, unter einer Pollenallergie zu leiden, kann dies mittels einen Prick- und Bluttests diagnostizieren lassen. Die beste Möglichkeit bei allergischen Reaktionen auf Pollen ist, das Allergen so weit wie möglich zu meiden: Tagsüber nicht zu lüften, die Fenster aber dafür in den frühen Morgen- und späten Abendstunden zu öffnen, minimiert das Risiko schwerer allergischer Reaktionen. Auch Stress steht in Verdacht, allergische Reaktionen zu begünstigen oder in ihrem Verlauf zu erschweren. Ein entspannter Tagesablauf kann somit ebenfalls helfen, Allergien in der Schwangerschaft zu vermeiden. Gegebenenfalls ist eine medikamentöse Behandlung der Allergie auch in der Schwangerschaft möglich oder gar nötig. Spezielle Präparate können auch von Schwangeren genommen werden. Geeignet sind hierzu am besten Präparate, deren Unbedenklichkeit aufgrund von Langzeiterfahrungen am gesichertsten gilt.

Allergieprävention bei deinem Baby

Experten sind sich einig, dass Stillen  zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen gehört. Die Immunglobuline in der Muttermilch können helfen, allergische Reaktionen des kindlichen Immunsystems zu vermeiden. Babys, die nicht gestillt werden, sollten spezielle HA-Anfangsnahrung bekommen. Bei diesen Nahrungen ist das enthaltene Eiweiß so aufgespalten, dass es weniger allergen wirken soll.

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