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Ultraschall

Dass die Geburt mittlerweile immer mehr instrumentalisiert und von den natürlichen Prozessen abgeschnitten wird ist allgemein bekannt. Manche sehen dies als nicht relevant an, andere hingegen sehen den heutigen Zustand und die herrschenden Behandlungsmethoden, vor, während und nach der Schwangerschaft, als erschreckend an. In diesen Zeilen möchten wir gerne näher auf den Ultraschall eingehen und die Risiken beleuchten, welche sich dahinter verbärgen. Sicherlich ist es interessant und an manchen Stellen erscheint es „Sicherer“ den Ultraschall durchzuführen, doch soll hier ein Denkanstoß über die Häufigkeit und die generelle Verwendung erwirkt werden. Außerdem macht es gewiss auch Sinn überhaupt zu wissen, was der Ultraschall ist, denn in der Schwangerschaft wird man mindestens ein Mal im Monat, beginnend ab der 6.SSW, mit diesem Gerät untersucht.

Die Ultraschalluntersuchung in den Schwangerschaftswochen

Der Ultraschall (Sonagraf) ist in unserer westlichen Welt kaum wegzudenken, wenn es um Schwangerschaft und Geburt geht. Bei einer Ultraschalluntersuchung, der sogenannten Sonografie, werden Ultraschallwellen durch das menschliche Gewebe geleitet, die im Inneren reflektiert werden, um sie durch das Gerät wieder einzufangen und zu einer Information zu verarbeiten. Der Vorgang des Ultraschalls ist also nichts anderes als ein Wechselspiel zwischen Sender und Empfänger, was übrigens bei Ubooten (Sonar) ähnlich angewendet wird. Diese eingefangene Information wird dann in Form eines Bildes zusammengesetzt und so erscheint das Innenleben deines Bauches in der Schwangerschaft auf dem Bildschirm deines Gynäkologen. 

Die Ultraschallwellen bewegen sich in einem Frequenzbereich zwischen 20.000 Hz bis 1.100 MHz. Dieser Frequenzbereich ist höher, als dieser, den wir mit unserem Ohr wahrnehmen können, und wird deshalb während der Ultraschalluntersuchung nicht von uns gehört. Schallwellen sind nichts anderes als Schwingungen, die entweder höher in einer Frequenz liegen oder niedriger, ergo höher schwingen oder niedriger. 

Interessant an dieser Stelle ist auch eins der kosmischen Gesetze, was da lautet: „Alles ist Schwingung“  

Erst in den 70er Jahren, dies muss man sich erst einmal durch den Kopf gehen lassen, wurde der Ultraschall dazu verwendet, Risikoschwangerschaften medizinisch zu begleiten. Heute ist die Ultraschalluntersuchung ein Standardvorgang, der zum Massenphänomen geworden ist und zu jeder Schwangerschaftsuntersuchung angewendet wird. Schlimmer jedoch ist, dass der Ultraschall als normalste Sache der Welt angesehen wird, ohne dass jemand sich ernsthaft Gedanken über die Wirkungsweise macht und was der Ultraschall für das Ungeborene bedeutet. 

Was bewirkt der Ultraschall beim Baby im Bauch?

Wie bei vielen Dingen im Leben, sollte man auch bei der Ultraschalluntersuchung das Verhältnis zwischen Nutzen und Wirkung durchdenken. Die nun folgende Betrachtungsweise soll keine Verteufelung darstellen, sondern lediglich eine Information bieten, die der werdenden Mutter zu einem Denkanstoß verhelfen kann.

Ultraschallwellen wirken sich auf das ungeborene Baby im Bauch aus. So forschte bereits Dr. Doreen Liebeskind in New York in den 80er Jahren am Zellwuchs von Babys, die den Ultraschallwellen für 45 Sekunden ausgesetzt waren. Die erschreckenden Ergebnisse, die sich auf die Veränderung mobiler Zellen bezieht, wurden von vielen unabhängigen voneinander arbeitenden Laboratorien bestätigt und fand zu jener Zeit auch den Weg in die Öffentlichkeit. Auch das Absterben von Nervenzellen  und das Verzögern von Wachstumsprozessen der Zellen, wird in zahlreichen Tierversuchen nachgewiesen.  Diese Ergebnisse korespondieren mit einem ungeborenen Menschenkind im fünften bis sechsten Schwangerschaftsmonat. Kenneth J. W. Taylor, der ein Prof. für Radiologie und viele Jahre Leiter der Abteilung Ultraschall an der Universität Yale für Medizin war, versuchte hinreichend auf diese gefährlichen Zusammenhänge hinzuweisen und betonte zunehmend, seinem eigenen ungeborenen Kind, niemals ein Ultraschallgerät an den Kopf zu halten.

Die oben bereits erwähnten Ultraschallwellen, die sich in einem höheren Frequenzbereich bewegen, bewirken einen weiteren Missstand in der Gebärmutter. Durch Absorption des Gewebes können Frequenzbereich so moduliert werden, dass die Ultraschallwellen im Bauch hörbar werden. Diese hören sich für dein Baby dann wie folgt an:

  • Du stehst am Bahngleis und ein ICE fährt mit 200 Km/h durch den Bahnhof
  • Du sitzt in einem Flugzeug und die Fenster sind beim Start geöffnet
  • Du arbeitest im Sägewerk und hast deine Kopfhörer vergessen  

Durch die sekundäre Schwingung, die das Baby im Bauch hören kann, wird eine Stresssituation erzeugt, die viele Babys im Bauch herumturnen lässt. Dies gilt auch beim CTG (Cardio-Toko-Graphen). Der Lärmpegel kann hier bis zu 95 Dezibel ansteigen. Das Herumturnen ist also kein freudiges Herumtollen, sondern viel mehr der Versuch, dem Geräusch zu entfliehen. 

Die Frage lautet also, wann und weshalb sollte eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt werden und wieso wird so leichtsinnig damit umgegangen. Antwort findet man sicherlich bei den Märkten, da eine Schwangerschaft viele viele Euros erzeugt und Geräte ihre Auslastung erreichen müssen, um Zins und Anschaffungswerte zu aromatisieren. Wichtiger jedoch ist selbstbestimmter zu werden und sich den Auswirkungen bewusst zu sein. Eine Hebamme oder der Gynäkologe kann, wenn sie ihr Handwerk verstehen, jedes Gerät ersetzen. Bei Risiko und Schwierigkeiten ist der Ultraschall eine Option zur Unterstützung. Dieser Hinweis soll somit einen Denkanstoß bewirken und vielleicht fängt man sogar an Dinge zu hinterfragen, die zur Normalität erklärt wurden.

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