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Unsere Supermarktlandschaft hat sich in den letzten Jahren immens verändert. Immer mehr sogenannte Light Produkte füllen die Regale und sollen die gesunde Alternative zu den so fetthaltigen und zuckerhaltigen Produkten darstellen, die unsere Gesellschaft so dick machen. Auch in der Schwangerschaft glauben viele werdende Mütter, dass sie durch die Verwendung von Light Produkten ihrer Gesundheit etwas Gutes tun. Doch nichts ist falscher als dieser Irrglaube. Groß wird geworben mit „kein Zucker“ oder nur „0,1 % Fett“. Doch was wirklich an Zusatzstoffen in Light Produkten steckt, wird kaum hinterfragt, denn das wäre die entscheidende Frage, die in Bezug auf die Gesundheit und einer gesunden Schwangerschaft, eigentlich gestellt werden sollte. Hier spielt der Zuckerersatz Aspartam eine entscheidende Rolle, der in quasi jedem Light Produkt zu finden ist. Doch was genau ist Aspartam?

Aspartam - Der Zuckerersatz im Lightprodukt

Aspartam ist ein chemischer Zuckerersatzstoff, der dem Geschmack von Zucker am nächsten kommt. Er hat genauso viel Kalorien pro Gramm wie Zucker, ist jedoch um einiges süßer. Somit kann eine geringere Grammzahl an Aspartam ein Lebensmittel um ein vielfaches stärker süßen, was wiederum den gesamten Kaloriengehalt des Lebensmittels sinken lässt. Aspartam wird auch „Canderel“ und „NutraSweet“ genannt oder in seiner chemischen Zusammensetzung als E 951  bezeichnet. Der Zusatzstoff Aspartam wurde 1965 von einer Tochter Firma des Konzerns Monsanto entwickelt. Ab diesem Zeitpunkt wurde die Verwendung von Aspartam kommerzialisiert, was dazu geführt hat, dass diese chemische Substanz, heute in vielen Nahrungsmitteln aufzufinden ist. Trotz einer langen Liste an Nebenwirkungen, die durch Aspartam verursacht werden, wurde dieses Süßungsmittel erlaubt und für den Lebensmittelmarkt freigegeben. Aspartam besteht aus Methanol, Asparaginsäure und Phenylalanin, die im Organismus wieder in ihre Ursprungsform zerfallen.

Was bedeuten Light Produkte (Aspartam) für deine Schwangerschaft?

Aspartam ist für deine Schwangerschaft und dein ungeborenes Kind mehr als bedenklich. Wie bereits genannt findet bei der Aufnahme von Aspartam eine Aufspaltung der Elemente statt, die das im Menthanol befindliche Formaldehyd freisetzt. Formaldehyd wird als Konservierungsstoff für Kosmetika, Kleber oder Polituren verwendet und gilt als eine DNA-Verändernde Substanz. Vor allem in der Schwangerschaft solltest du die Aufnahme von Formaldehyd unbedingt vermeiden, da sich dieser Stoff bei regelmäßigem Konsum, negativ auf die Entwicklung deines Fötus auswirken kann. Hier ist eine Auswirkung auf die Entwicklung der Augen und der Netzhaut möglich. Symptome, die sich durch eine regelmäßige Einnahme schnell erkennen lassen, sind Schwindelgefühl und Kopfschmerzen.

Eine weitere Substanz, die sich durch die Aufspaltung von Aspartam in deinem Organismus breitmacht, ist die Asparaginsäure. Asparaginsäure wirkt sich negativ auf die Entwicklung der Nervenzellen deines Fötus aus, die sich vor allem in den frühen Schwangerschaftswochen noch in einer sensiblen Wachstumsphase befinden. Aspartam kann als zugelassenes Gift für unsere Lebensmittel betrachtet werden. Es wird in fast allen Light Produkten verwendet und deshalb solltest du es tunlichst vermeiden in der Schwangerschaft und auch danach Light Produkte zu konsumieren.

Aspartam und die Funktion deiner Niere

Die Wahrheit kommt nur tröpfchenweise ans Licht. Erst kürzlich wurde eine Studie in den USA veröffentlicht, die den Zusammenhang zwischen Aspartam und einer geminderten Funktion der Niere aufzeigt. Die Niere ist vor allem in der Schwangerschaft eines der wichtigsten Organe für deinen gesunden Stoffwechsel. Menschen, die regelmäßig Light Produkte konsumieren, müssen bis zu 40 % ihrer Nierenfunktion einbüßen, so die Studie. In der Schwangerschaft ist die Funktion der Niere sogar erhöht, da die Stoffwechselfunktion und das damit verbundene Ausscheiden an Schadstoffen wichtiger sind, denn je. Die Überfunktion der Niere ist auch der Grund, weshalb generell viele Schwangere Probleme mit der Niere haben. Eine zusätzliche Schwächung durch Aspartam kann Nierenschäden deshalb in der Schwangerschaft nur beschleunigen.

Natürliche Süße für die Schwangerschaft

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist in der Schwangerschaft unerlässlich. Dass Light Produkte dem Organismus in der Schwangerschaft und dem ungeborenen Fötus schaden können, sollte jeder werdenden Mutter klar sein. Süße Speisen werden Bitteren oftmals vorgezogen, was unserem Geschmackssinn verschuldet ist. Es gibt jedoch auch gesunde und natürliche Süßmacher, auf die du in der Schwangerschaft zurückgreifen kannst. Seit 2011 ist zum Beispiel Stevia, ein rein pflanzliches Süßungsmittel, in der EU zugelassen worden. Stevia hat kaum Kalorien und wird von Diabetikern verwendet. Außerdem empfiehlt sich Agavensirup oder Roh-Honig zum Süßen deiner Speisen. Der wichtigste Hinweis ist jedoch, das Vermeiden von Light Produkten in der Schwangerschaft! Es ist mittlerweile schwierig geworden, naturbelassene Produkte in den Supermärkten zu finden.

In diesem Zusammenhang sei noch zu erwähnen, wie wichtig Bitterstoffe in der Schwangerschaft und deiner Gesundheit sind. Aspartam in Light Produkten ist ein Thema, dass viele noch nicht so wahrgenommen haben. Sich mit unseren Lebensmitteln auseinander zusetzen ist ein großer Schritt zu einem gesunden Leben. Das Wissen zu Lebensmitteln und Zusatzstoffen kann auch von Vorteil bei der Ernährung deines Kindes sein.

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