Donnerstag, 22. Oktober 2020

Die besten Möglichkeiten, Ihre Babystrampler anzuordnen

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Wie schafft man Ordnung bei Babystramplern, die im Babyalltag schnell durcheinander geraten? 

Die kleinen und vielen unterschiedlichen Größen bei Babykleidung, die schnell nach und nach angeschafft und geschenkt wird, sind eine Herausforderung. Das ewige Sortieren und Ordnunghalten der Strampler ist eine zeitaufwändige und undankbare Aufgabe. Nachfolgend werden Tipps gegeben, welche Möglichkeiten bestehen, um die einmal geschaffene Ordnung bei Babykleidung zu halten.

Die Grobsortierung

Zunächst empfiehlt es sich, ausschließlich die Kleidung griffbereit zu sortieren, die gerade und aktuell in der Kleidergröße passt. Hierzu gehören auch Strampler und Babykleidungsstücke, die vielleicht etwas größer oder eben kleiner ausfallen.

Alle anderen Kleidungsstücke sollten nach Größen sortiert extra aufbewahrt werden. Dann stehen sie zur Verfügung, wenn sie in der Größe auch tatsächlich benötigt werden. Für Kleidungsstücke, die zunächst noch nicht passen, sollten schicke Boxen oder Unterbettkommoden genutzt werden, um sie beiseite zu sortieren. Die Boxen sollten mit der entsprechenden Kleidergröße beschriftet werden. 

Die Feinsortierung

Alle Kleidungsstücke, wie Strampler, Strümpfe, Bodys, Hosen, Shirts, Jäckchen, Röcke und dergleichen, werden sortiert. Das sind die Kleidungsstücke, die aktuell tatsächlich passen. Wer eine Kommode hat, kann hier die Schubladen entsprechend einteilen. So kann die Kleidung dann gestapelt aufbewahrt werden. Kleine Bodys werden hierbei einfach in der Mitte gefaltet und übereinander gelegt. 

Viele Eltern kommen mit dieser Sortierung allerdings nicht zurecht. Immer wieder wird ein Kleidungsstück aus dem Stapel gezogen und der Reststapel gerät in Unordnung. Hiergegen wurden allerdings bereits neue Methoden erfunden. So kann beispielsweise für mehr Ordnung die Konmari Methode genutzt werden. Diese Methode schafft nachhaltig Ordnung und Übersicht über vorhandene Kleidung. Dadurch muss die aktuell genutzte Alltagskleidung nie wieder neu sortiert werden. 

Neue Methoden für mehr Übersicht und Ordnung

Nach der Konmari Methode werden die Kleidungsstücke so gefaltet und gerollt, dass sie in den Schubladen einer Kommode stehen können. Durch diese Methode sieht man immer auf einen Blick, welche Kleidungsstücke vorhanden sind. Außerdem sieht man mit einem Blick, welches Kleidungsstück herausgenommen werden soll. Beim Herausnehmen greift man auch in der größten Eile gezielt, und kann somit keinen Stapel durcheinanderwirbeln. Die Methode eignet sich selbstverständlich auch für zahlreiche andere Kleidungstücke.

Ein Schrank mit Fächern und Kleiderstangen eignet sich ebenfalls sehr einfach, um Ordnung in den Kleidungsbestand zu bringen. Bei der Boutiquemethode muss ebenfalls nicht ständig sortiert und aufgeräumt werden. Gefaltet und gestapelt sieht man so ebenfalls immer auf einen Blick, welche Kleidung vorhanden ist und herausgenommen werden soll. Einfacher ist es dann allerdings, alle Kleidungsstücke auf Bügeln aufzubewahren. Denn beim Rausziehen eines Kleidungsstücks aus dem Fachstapel, droht der Reststapel wieder in Unordnung zu geraten. Viele Schränke ermöglichen es, auch zwei Kleiderstangen untereinander anzubringen, um die kurze Babykleidung aufhängen zu können. So wird der Platz optimal genutzt und alle Kleidungsstücke sind komplett mit einem Blick sichtbar.

Die neue Boxenalternative

Eine weitere Alternative ist es, aktuelle Babyalltagskleidung nach Thema in kleine schicke Boxen ohne Deckel zu sortieren. Da die Kleidung noch kleine Größen hat, sollten die Boxen in etwa eine Schuhkartongröße haben. Die Boxen sollten stabil und stapelbar sein. Alle Boxen werden in einen Kleiderschrank gestapelt und eventuell noch beschriftet. Je nach Bedarf kann dann einfach die passende Box herausgenommen werden. Der Vorteil an dieser Methode ist, dass die Kleidung nicht wie in einem Stapel verrutschen kann. Denn oftmals verrutschen hohe Stapel so, dass Babystrampler auch in den hinteren Teil eines Schrankes geraten können und nicht mehr sichtbar sind. Oftmals tauchen sie erst wieder auf, wenn das Baby aus der Größe herausgewachsen ist, ohne jemals getragen worden zu sein.

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