Donnerstag, 22. Oktober 2020
Tierkommunikation

Das sollte man über Tierkommunikation unbedingt wissen

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Wir alle sind telepathisch miteinander verbunden und kommunizieren auf diese Weise mit unseren Tieren und uns nahe stehenden Personen. Manchmal ruft uns jemand an, an den wir gerade gedacht haben, oder gelegentlich weiß man, was eine andere Person sagen will noch bevor ein Wort gesprochen wurde. Wir betrachten diese Vorfälle häufig als zufällige Ereignisse, als gesunden Menschenverstand. Telepathische Kommunikation ist wie ein Herzschlag, sie geschieht in uns, ohne unsere bewusste Wahrnehmung. Wie das Atmen findet Sie ständig in unserem Leben statt, aber nur selten bemerken wir die Sprache des Herzens, die unsere Intuition ist.

Tiere besitzen eine sehr komplexe Seelenwelt. "Tierkommunikation" bedeutet das telepathische Wahrnehmen dieser seelischen und auch körperlichen Vorgänge unserer Tiergefährten auf mentaler Ebene und den Austausch der Gefühle, Gedanken und Ängste des Tieres mit denen der Menschen. Nicht nur wir verstehen unsere Tiere oft nicht richtig, auch die Tiere haben gelegentlich Schwierigkeiten zu ergründen, was wir von ihnen erwarten, da wir für sie unklar und widersprüchlich agieren. Natürlich ersetzt Tierkommunikation keine tierärztliche und/oder naturheilkundliche Diagnose und Behandlung und auch keine liebe- und respektvolle Ausbildung, sie kann jedoch wichtige zusätzliche Informationen liefern. Oft bewirkt die "Übersetzung" der Sichtweise des Tieres an seine Menschen und in der Folge deren Verständnis dafür bereits eine bedeutende Veränderung im Verhalten oder im Gesundheitszustand.

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Hier kann Tierkommunikation helfen

• bei scheinbaren Verhaltensstörungen durch Ängste, Missverständnisse, Stress, traumatische Ereignisse

• bei chronischen und akuten Erkankungen

• beim Sauberkeitstraining

• bei misshandelten Tieren

• bei einschneidenden Ereignisen wie: Umzug, Urlaub, Arztbesuch, Tod eines anderen Tieres

• beim Suchen eines neuen Zuhause für Tierheim- und Tierschutztiere

• bei der Sterbebegleitung,  oder verstorbenen Tieren 

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Wo kann Tierkommunikation außerdem behilflich sein? 

- um das Verständnis zwischen Mensch und Tier zu stärken

- um dem Tier die Möglichkeit zu geben seine Bedürfnisse, Wünsche und Ängste mitzuteilen

- um herauszufinden wo ein Tier Schmerzen hat

- warum es sich auffällig benimmt (z.B. Konflikte, Stubenreinheit,Aggressionen)

- welche Aufgabe es in unserem Leben aus ihrer Sicht hat

- um dem Tier zu erklären warum ein Tierarztbesuch, Umzug usw. nötig ist

- auch um so allgemeine „Fragen“ zu stellen, wie z.B.: was frißt du am liebsten, was macht dir Spaß, wovon träumst du ....!

Der Informationsfluss zwischen Mensch und Tier findet auf der energetischen Ebene statt. Deshalb ist es auch möglich, mit verstorbenen Tieren zu „sprechen“. Die Seele ist unvergänglich und bleibt als Energieform erhalten, auch über den körperlichen Tod hinaus. 

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Was man von der Tierkommunikation nicht erwarten sollte? 

Tierkommunikation ist nicht dazu da, um Tiere mental zu drillen, Gehorsam zu erzwingen oder Tierverhalten zu manipulieren. Tiere brauchen auch keinen Menschen als „Alphatier“- Anführer. Alphatier war gestern! Heute ist Teamwork angesagt!
Wir sind keine „Flüsterer“ die sich biologisch der Tiersprache anpassen und sich damit das Vertrauen der Tiere erschleichen, um sie dann für ihre Zwecke zu manipulieren. Zum Schutz unseres Tieres müssen wir natürlich auch manches verbieten, sollten unser Verhalten dem Tier aber unbedingt erklären. Denn bei der Tierkommunikation geht es um gegenseitigen Respekt, Verständnis und um das Klären von Missverständnissen zwischen Menschen und Tieren. Alles was das Tier tut oder worauf es reagiert, geschieht auf freiwilliger Basis. Wir drohen nicht, sondern bitten um ein anderes Verhalten. Das neuerworbene Verhalten des Tieres soll der Tierhalter natürlich dann loben und mit Leckerchen verstärken.

Tierkommunikation und Ethik 

  • Tiere sind Geschöpfe Gottes, ihnen gebührt Achtung, Respekt und Mitgefühl 
  • jedes Individuum ist einzigartig in seinem Charakter, seiner Geschichte, seinen Empfindungen und seinen Bedürfnissen 
  • alle Geschöpfe sind gleichgestellt, niemand kommt mit dem Recht auf die Welt, auf ein Mitgeschöpf herabzublicken und über es zu richten 
  • Mensch und Tier befinden sich immerwährend auf dem Wege des Wachstums, Ziel ist es, dieses Wachstum zu fördern und Blockaden, Hindernisse, sowie alte Muster aufzuspüren und wenn möglich aufzulösen 

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