NEBENWIRKUNGEN DER ANTIBABYPILLE

Antibabypille

Wenn es um die Verhütung geht, denken die meisten Frauen über die Antibabypille nach. Welche Nebenwirkungen mit der Antibabypille zusammenhänge, ist ersteinmal zweitrangig. Was viele nicht wissen, ist, dass die Antibabypille in den Hormonhaushalt der Frau eingreift und deswegen sollte man sich im Vorfeld mit den Nebenwirkungen und Wirkungen beschäftigen. Leider findet in den Medien darüber nur sehr wenig statt. Umso mehr ist man deshalb aufgefordert, selbst zu recherchieren.

Die Nebenwirkungen der Antibabypille

Die Nebenwirkungen der Antibabypille reichen von harmlos bis zu fatal. Allgemeine Erscheinungen dieses Eingriffes in die Hormone sind beispielsweise Kopfschmerzen, starke Zwischenblutungen, stärker Pilzbefall, übermäßige Gewichtszunahme, Appetitlosigkeit, starke Übelkeit, Schmerzen in der Brust, das Wegbleiben der Menstruation und überwiegende Wassereinlagerungen in Händen und Füßen.

Es gibt jedoch auch Nebenwirkungen, die nicht so harmlos daher kommen, wie die bereits genannten. Hierzu zählen Thrombose, Gelbsucht, starke Migräne und ein sehr hoher Blutdruck. Vor allem der hohe Blutdruck kommt bei Frauen, die die Antibabypille einnehmen, sehr häufig vor. Auch das Thema Krebs tritt in Verbindung mit der Einnahme der Antibabypille auf. Knoten in der Brust treten häufiger bei Frauen auf, die die Pille einnehmen. Brustkrebs, aber auch Gebärmutterhalskrebs, treten laut Studien verstärkt bei Frauen auf, die Antibabypille einnehmen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO stuft synthetische Arzneimittel, die künstliche Hormone wie zum Beispiel Östrogene und Progesteron enthalten, als Krebs erregend ein. Der Eingriff mit künstlichen Hormonen steht somit im Widerspruch zu unserem natürlichen Organismus, was jede Frau hellhörig werden lassen sollte.

Der Wirkstoff der Antibabypille ist vorgesehen für die Gebärmutter und die Eierstöcke. Bevor jedoch dieser Bereich des Körpers erreicht wird, passiert die Antibabypille die Leber. Künstliche Zusammensetzungen in dieser Form werden von der Leber sofort erkannt und  versucht zu eliminieren. Aufgrund der hohen Dosis jedoch, können alle Substanzen nicht von der Leber verarbeitet werden, so dass die Leber überstrapaziert wird. Die Leber wird nachhaltig geschädigt und auch hier steht die Gefahr eines Tumors im Raum.

Die Unfruchtbarkeit aufgrund der Antibabypille

Viele Frauen die langjährig die Antibabypille eingenommen haben sind nun nicht mehr in der Lage ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Durch die Einnahme der Antibabypille werden natürliche Prozesse künstlich vorgetäuscht, sodass der Körper nach längerer Einnahme nicht mehr so wunderbar und exakt funktionieren kann wie vorher. Eine Störung des Menstruationszyklus kann bei vielen Frauen beobachtet werden, die langjährig die Antibabypille eingenommen haben. Es bedarf einer gewissen Zeit, bis der Körper und der Menstruationszyklus sich wieder an den normalen und natürlichen Rhythmus gewöhnt haben. Der künstliche Eingriff in den Hormonhaushalt der Frau ist nicht leicht zu verkraften und bedarf viel Zeit zur Heilung.

Weitere Einbußen, die die Antibabypille verursacht

  • Störung der Schilddrüsenfunktion 
  • Schwächung des Immunsystems 
  • Osteoporose
  • Mangel an Vitalstoffen und Nährstoffen
  • Harnwegsinfekte
  • Bronchitis & Angina

Im Grunde ist es doch ganz einfach. Mit der Einnahme der Antibabypille geschieht ein starker Eingriff in die natürlichen Mechanismen unseres Körpers. Durch synthetische Hormone, die dem Körper etwas vorspielen, was eigentlich nicht ist, wird der ganze Biorhythmus gestört. Sicherlich haben viele Institutionen Interesse daran diese Nebenwirkungen nicht in den Vordergrund zu rücken, da mit der Antibabypille sehr viel verdient wird. Im Grunde ist jeder für sich selbst verantwortlich, und kann sich um viele Informationen zu diesem Thema bemühen. 

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