Zahnpasta ohne Fluorid

Wir putzen uns täglich die Zähne, bekommen dies auch tagtäglich von den Medien suggeriert und auch unser Zahnarzt erzählt uns jedes Mal mit mahnenden Worten, dass wir drei Mal täglich unsere Zähne putzen sollten. So weit so gut! Wie oft jedoch werden wir über die Substanzen aufgeklärt, die in unserer üblichen Zahnpasta enthalten ist? Wie viele Gedanken und Nachforschungen hast du bereist unternommen, um heraus zu finden welche Substanzen in deiner Zahncreme, die du Tag ein und Tag aus in deinen Mund einführst und verteilst, enthalten sind? Eines vorweg, die fluoridhaltige Substanz in der Zahnpasta, aber auch in unserem Salz, in unserem Trinkwasser und in unseren industriellen Nahrungsmitteln wird keineswegs aus der natürlichen Form des Spurenelements Fluorid gewonnen! Natürliches Fluorid ist zu finden in Nüssen und grünem Blattgemüse. Vielmehr handelt es sich im Falle der Zahnpasta, um eine chemische Zusammensetzung, die sich toxisch auf den menschlichen Körper auswirkt. Nicht umsonst gibt es Warnhinweise auf Verpackungen, keine größeren Mengen an Zahnpasta zu verschlucken.

Substanzen in der Zahnpasta

Über die Mundschleimhäute können Substanzen auf dem schnellsten Wege in unseren Organismus gelangen. Es lohnt deshalb einmal genauer hinzuschauen, welche Substanzen sich in unserer Zahnpasta befinden. An dieser Stelle soll es zu keinen Schuldzuweisungen kommen, sondern vielmehr soll ein eigenes Hinterfragen erwirkt werden. Giftige Substanzen sind in vielen Zahnpflegeprodukten zu finden, aber auch in Kosmetik- und Körperpflegeprodukten. Beispiele dafür sind Fluorid, Abrasiva, Triclosan, Natriumlaurylsulfat oder auch süchtig machende Süßungsmittel.

Es ist nicht ganz so schwer die Inhaltsstoffe der Zahnpasta herauszufinden und so kann ganz einfach selbst im Netz recherchiert werden, um sich eigene zusammenhänge herzuleiten. Leider scheint es so, dass ein eigenverantwortliches Lernen und das Vertrauen auf das eigene Gefühl in unserer Gesellschaft immer weiter abhandenkommt. Um die Inhaltsstoffe und vor allem Fluorid, in einen geschichtlichen Zusammenhang zu bringen, sollten folgende Begriffe mit eingebracht werden: IG-Farben, Regierung, Trinkwasser, Ärzte und Industrie, Schwermetalle, Abfallstoffe.

Wir sind alle keine Chemiker und müssen uns auf Aussagen und Veröffentlichungen verlassen. Glaube und Wissen liegen hier ganz nah beieinander. Es kann somit jedem Selbst überlassen werden, welche Informationen er vertraut und wie das eigene Weltbild die eignen Entscheidungen steuert. Wenn der Mensch damit beginnt, Dinge kritisch zu hinterfragen, wird es ihm bei einigen Dingen irgendwann wie Schuppen von den Augen fallen.

Was kann ich tun?

Die Antwort ist dich umwunden mit unserer Einstellung zum Leben. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort. „Du bist, was du isst“. Stelle deine Ernährung um, denn das ist der Schlüssel zu Gesundheit und Vitalität, auch für deine Zähne. Deine Ernährung sollte gesund sein und viele natürliche Mineralstoffe enthalten. Viel Obst und Gemüse vom Bauern, keine Fertiggerichte und ein sehr reduzierten Zuckerkonsum. Vitamin E (Äpfel, Birnen, Quitten, Orangen, Grapefruits, Mandarinen) und Vitamin K2 (Rote Beete, Gurken, Zucchini, Kürbis und Paprika) in einer natürlichen Form und gleichzeitig seine Zähne regelmäßig pflegen. Für die Zahnpflege empfiehlt sich also eine Zahnpasta ohne Fluorid und anderen aggressiven Giftstoffen. Die Pflege der Zahnzwischenräume mit Zahnseide ist ein weiter wichtiger Punkt bei der eignen Zahnpflege.