27.SSW GESUNDHEITSTIPP - MAGNESIUMMANGEL VERMEIDEN

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Eine sehr ernst zu nehmende Tatsache wird in unserer Gegenwart immer realer. Sie ist nicht nur bereits Realität, sondern beeinflusst unsere Gesundheit maßgeblich. Hier ist die Rede von Magnesiummangel. Unsere Nahrungsmittel weisen immer weniger Anteile von Magnesium auf. Magnesium ist für uns Menschen lebenswichtig. Ohne Magnesium ist kein Leben möglich! Ein Mangel an Magnesium ist auch für dich in der Schwangerschaft sehr ernst zu nehmend, denn du und dein kleiner Fötus benötigt dieses so wertvolle Mineral gleichermaßen.

Beschwerliche Schwangerschaftssymptome sind in den meisten Fällen ganzheitlich zu betrachten und so ist die Folge von Magnesiummangel zumeist ein Krankheitsbild, was nicht direkt auf einen Mangel an Magnesium schließen lässt. Ein Schwangerschaftssymptom ist jedoch oft eine Folgeerscheinung von Magnesiummangel. Deshalb macht es Sinn, das so wichtige Mineral Magnesium besser kennenzulernen und herauszufinden, wie man einen Magnesiummangel in der Schwangerschaft vermeiden kann. Auch vor oder nach der Schwangerschaft und vor allem für deinen Nachwuchs solltest du dir Gedanken über eine ausreichende Versorgung mit Magnesium machen.

Was bedeutet Magnesium für deinen Körper in der Schwangerschaft

Um besser verstehen zu können, wie wichtig Magnesium für deinen Organismus ist, macht es Sinn sich dieses Mineral in Bezug auf andere Nährstoffe zu betrachten. Sicherlich sind alle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente wichtig, doch ein Mangel an Magnesium ist in seiner Wichtigkeit kaum zu übertreffen. Zum Beispiel ist die Wirkung von Vitamin C auf deinen Körper, ohne Magnesium, nutzlos. Vitamin C stärkt bekanntlich dein Immunsystem und schützt somit auch dein Baby in deinem Bauch. Was macht es jedoch für einen Sinn, viel Vitamin C zu sich zu nehmen, wenn es bei einem Magnesiummangel nutzlos bleibt.

Die Aktivierung von Vitamin C, ist nur eine Aufgabe von Vielen. Zum Beispiel aktiviert das Mineral Magnesium auch mehr als 300 lebenswichtige Enzyme, die wiederum für die Aktivierung aller weiteren Nährstoffe im Körper verantwortlich sind. Weiterhin ist Magnesium verantwortlich für:

- dein Nervensystem

- die Entspannung und ruhe deiner Muskeln

- die Regulierung deines Blutdrucks

- den Transport von Insulin innerhalb deiner Zellen

- die Bildung von lebenswichtigen Proteinen

- den Schutz vor Krebs

- Zähne, Nägel und Haare

- einen ruhigen Nachtschlaf

Dein Fötus ist abhängig von deinem funktionierenden Organismus. Diese Funktionalität ist nur mit ausreichend Magnesium zu erreichen. Bei einem Mangel an Magnesium wird die Zufuhr von Nährstoffen über die Nabelschnur beeinträchtigt. Auch wird sich dein Körper bemerkbar machen, in dem dein Bauch des Öfteren hart wird. Hier gilt es, umgehend mit Magnesium entgegen zu wirken.

Magnesiummangel - Oft unterschätzt und nicht erkannt

Magnesium kann im Grunde als Basis deiner Gesundheit betrachtet werden. Umso erschreckender ist es, dass unser Gesundheitssystem, unsere Lebensmittelindustrie und unsere Pharmakonzerne, dem kaum Beachtung schenken und Magnesium immer weiter aus unserem Umfeld katapultieren. Sicherlich ist ein durchschnittlicher Bedarf von 450 Milligramm an Magnesium für die Schwangerschaft einfach über unsere Ernährung aufzunehmen. So scheint es zumindest. Dies hätte zu früheren Zeiten der Fall sein können. Doch heute ist es gar nicht mehr so einfach, einen Magnesiummangel zu umgehen. Dies hat folgende Gründe:

Erde und Ackerland

Unsere Böden, die wir verwenden, um Lebensmittel anzubauen, werden immer mehr mit Kunstdünger bearbeitet. Hier wird Magnesium schlichtweg weggelassen, in der Annahme, dass unsere Erde ausreichend Magnesium enthält. Dies ist jedoch nur selten der Fall. Weiterhin werden Kalium und Kalzium verwendet, was das vorhandene Magnesium bindet und unbrauchbar macht. Ein Gesetz, das einen gewissen Nährstoffgehalt im Boden vorschreibt, gibt es nicht. So kann es den Landwirten egal sein, was sie mit ihrer Erde machen. Einem Lebensmittel sieht man seinen Nährstoffgehalt nun mal nicht an.

Tiere, Obst und Gemüse

Abhängig von unserem Boden und unseren Düngermitteln, sind alle tierischen und pflanzlichen Erzeugnisse. Im Laufe der Zeit geht, ohne Einwirkung von uns Menschen, der Magnesiumgehalt automatisch verloren. So ist dies ein schleichender Prozess, der Futtermittel, Dünger, Kompost, Gülle und Mist, immer weiter von einem ausreichenden Magnesiumgehalt trennt. Das Resultat dessen ist, dass unsere Lebensmittel einen immer geringen Magnesiumgehalt aufweisen.

Verarbeitende Industrie

Durch die immer modernen Produktionsprozesse, die nebenbei immer denselben Personenkreisen, immer mehr Geld einbringt, wird der Magnesiumgehalt maßgeblich reduziert. Dies gilt vor allem dann, wenn du dir deine Nahrungsmittel aus dem Supermarkt beschaffen musst, weil du in der Stadt wohnst und keinen Zugang zu frischen Erzeugnissen von ländlichen Bauern hast. Nur ein Bruchteil des Magnesiumanteiles bleibt bei unseren maschinell gefertigten Lebensmitteln über. Deshalb kann hierbei nicht mehr die Rede von Lebensmitteln sein, da jeglicher Nährstoffgehalt verloren geht.

Lebensmittel Zubereitung

Durch die Zubereitung, also Kochen, Grillen, Backen, gehen zahlreiche Vitalstoffe in unseren Lebensmitteln verloren. Hierzu zählen auch jene Vitalstoffe, die dazu beitragen, das Magnesium wirkungsvoll zu machen. Genauso, wie Vitamin C ohne Magnesium wirkungslos bleibt, ist Magnesium für unseren Körper ohne Vitamin B1 und Vitamin B 6 ohne Wirkung. Vitamin B1, Vitamin B6 und Vitamin E werden bei unserer Lebensmittelzubereitung bis zu 60 % reduziert. Dies gilt auch beim Einfrieren. Deshalb ist es wichtig, das Thema Ernährung ganzheitlich zu betrachten, denn alle Vitalstoffe, können nur gemeinsam wirken.

Die Zerstörung von Zink

Zink gehört zu jenen Spurenelementen, die für unseren Stoffwechsel verantwortlich sind. Ohne Zink, aber auch Selen, kann Magnesium nicht die volle Wirkung für den menschlichen Körper entfalten. Durch Zusatzstoffe, Haltbarmacher, Geschmacksverstärker und vielen anderen chemischen Zusätzen in unseren Lebensmitteln, wird Zink zerstört, was wiederum verantwortlich für die optimale Verwendung für Magnesium ist.

Das heutige Salz

Unser Salz kann quasi als modernes Speisegift betrachtet werden. Sicherlich halten viele diese Aussage als übertrieben, doch was tatsächlich geschieht, ist die Trennung von Vitalstoffen aus unserer Ernährung. Unser herkömmliches Speisesalz ist in vielerlei Hinsicht und aus Sicht der Magnesiumversorgung ein wahrhaftiger Killer. Jeglicher Magnesiumanteil in unserm Salz wird aufgrund der Haltbarmachung entfernt.

Zusätzlich wird dem Salz eine unnatürliche Menge an Jod und Fluorid beigefügt, das in dieser Menge schädlich für Blut, Nerven und Schilddrüse ist. Außerdem verändert dieses unnatürliche Salz, welches auch als Geschmacksverstärker in der Fast Food Industrie eingesetzt wird, die Geschmacksnerven und macht abhängig. Dies erklärt übrigens auch die boomenden Fast Food Ketten. Das enthaltene Fluoridin unserm Salz bindet sich in unserem Organismus an das Magnesium und macht es nutzlos. Ein Überschuss an Fluorid, was durch eine unnatürliche salzhaltige Ernährung, schnell der Fall werden kann, ist mit einer Nährstoffvernichtung gleichzusetzen.

Magnesiummangel in der Schwangerschaft erkennen

Einen Magnesiummangel kannst du an folgenden Symptomen erkennen:

  • Unruhe, Rastlosigkeit, Hyperaktivität
  • Schlafstörungen
  • Krämpfe in den Waden
  • Harter Bauch
  • Depression
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Bluthochdruck
  • Karies (Zähne)

Magnesiummangel natürlich beheben

Einen Magnesiummangel in unserer heutigen Welt zu umgehen, ist sehr schwierig, auch wenn von vielen „Experten“ das Gegenteil behauptet wird. Vor allem in der Schwangerschaft solltest du einen Magnesiummangel sehr ernst nehmen und diesen mit natürlichen Mitteln versuchen zu beheben. Im Zentrum steht natürlich deine Ernährung. Sicherlich macht es auch Sinn in der Schwangerschaft, mit natürlichen Magnesiumpräparaten, deine Ernährung zu unterstützen.

Folgendes kannst du beachten, um deinen Magnesiumbedarf in der Schwangerschaft zu decken:

  • Ernähre dich mit biologischen Lebensmitteln
  • Verwende magnesiumhaltige Lebensmittel:

Quinoa, Kürbiskerne, Amaranth, Mandeln, Wallnuss Meeresalgen, Bannanen, Sango Meereskoralle

  • Ernähre dich mit Lebensmittel aus der Saison (Vermeidet lange Transportwege)
  • Verwende Lebensmittel mit ausreichend Vitamin B1, Vitamin B6, Vitamin E, Zink und Selen, da diese Stoffe das Magnesium aktivieren.
  • Vermeide lange Lagerzeiten (max 1 - 2 Tage)
  • Keine Überhitzung von Lebensmittel bei der Zubereitung (Verlust von 50% der Vitalstoffe)
  • Kein Einfrieren von Lebensmitteln. (Verlust von 60% der Vitalstoffe)  
  • Kein Fast Food in der Schwangerschaft
  • Verwende ausschließlich natürliches und unbehandeltes Salz zum Kochen (Meersalz)
  • Verwende ausschließlich organische Nahrungsergänzungsmittel aus ökologischem Anbau. Hier kann zum Beispiel die Sango Meereskoralleverwendet werden. Außerdem gibt es ökologische Nahrungsergänzungspräparate wie die Spirulina Alge.
  • Verwende das Schüsslersalz 7 Magnesium phosphoricum
  • Nutze ökologische Cremes aus mit einer Magnesiumchloridverbindung wie zum Beispiel und sehr zu empfehlen die Pflüger 7 Magnesium phos. Creme, welche hervorragend über die Haut aufgenommen werden kann.

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