Ab wann kann man abstillen?

 In Ratgeber, Stillen

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Das Abstillen stellt in der Bindung zwischen Mutter und Kind und für die weitere Entwicklung eine wichtige Rolle. Der passende Zeitpunkt hängt von verschiedenen Faktoren ab. Einen genauen Monat zu bestimmen, ist schwierig, da es immer auf die Situation und das Baby ankommt. Es ist wichtig, dass Sie sich mit dem Abstillen Zeit nehmen. In diesem Text wird die Frage “ Ab wann kann man abstillen? “ näher beschrieben.

An die Lebensumstände anpassen

Die allgemeine Empfehlung für das Abstillen liegt zwischen fünf Monaten und zwei Jahren. Mit zwei Jahren bekommen die Kleinen noch Muttermilch zur anderen Ernährung (Beikost). Manche Mütter entscheiden für sich, das Kind länger zu stillen. Die Lebensumstände spielen hier eine wichtige Rolle. Beim Abstillen gewöhnen Sie Ihr Baby an Beikost. Für die Frage “Ab wann kann man abstillen?“ gibt es einige Punkte, auf die Sie als Mutter achten müssen. Das Interesse der Kinder liegt immer mehr auf fester Ernährung und die Kinder trinken immer seltener Muttermilch.

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Manche Mütter haben durch das Stillen Schmerzen in der Brust. Bei der Einnahme von Medikamenten beginnt das Abstillen auch eher. Abstillen kann Ihr Leben erleichtern. Wenn Sie erfolgreich abgestillt haben, können Sie zusammen mit Freundinnen einen Mädelsabend planen. Für einen Mädelsabend eignet sich z. B. ein Gin Tasting Hamburg. Im Folgenden erfahren Sie alles Wichtige über den optimalen Zeitpunkt zum Abstillen und worauf Mütter achten müssen.

Was bedeutet abstillen?

Abstillen bedeutet, dass Sie als Mutter aufhören, Ihr Baby mit Muttermilch zu füttern. Zudem bedeutet es auch, dass Flaschenmilch abgewöhnt wird. Ihr Kind soll sich an feste Nahrung gewöhnen. Bei der festen Nahrung sollten Sie immer ein Auge auf die Nährstoffe haben. Sie sollten sich für das Abstillen Zeit nehmen und das Kind langsam an die neue Kost gewöhnen. Es ist nicht nur eine Änderung für das Baby, sondern auch für Sie als Mutter.

Wann sollte man mit dem Abstillen beginnen?

Die meisten Mütter beginnen ein halbes Jahr nach der Geburt mit dem Abstillen. Zusätzlich zu der Muttermilch bekommt das Baby Beikost. Der Prozess dauert so lange, bis die Muttermilch und das Fläschchen vollständig abgesetzt sind. Babys benötigen ab einem halben Jahr andere und mehr Nährstoffe. Vitamin B und D, Zink und Eisen sind für die Entwicklung des Kindes besonders wichtig. Die erforderliche Menge an Nährstoffen kann nicht mehr über die Milch der Mutter aufgenommen werden. Feste Nahrung ist wichtig, um Ihr Kind optimal zu versorgen. Die Hauptnährstoffquelle bleibt weiterhin die Milch der Mutter. Als Mutter sollten Sie hier immer auf die Bedürfnisse und den Appetit des Kindes achten.

Aus dem Artikel - Ab wann kann man abstillen?

Abstillen: 7 Tipps, wie es für Mutter und Baby leichter wird – AOK.de ⇧

Welche Komplikationen können entstehen?

Beim Abstillen kann es zu Komplikationen kommen, die in diesem Abschnitt näher beschrieben werden.

Milchstau

Die Menge der Milch reguliert sich von selbst. Es kommt immer darauf an, wie oft Ihr Baby trinken möchte. Wenn Sie die Brust nach und nach absetzen, kann es zu Milchstau kommen. Brustschmerzen können ebenfalls durch schnelles Abstillen aufkommen. Sie verspüren ein leichtes Druckgefühl in der Brust. Hier kann eine sanfte Massage helfen. Ein beliebtes Hausmittel bei Brustschmerzen sind Umschläge mit Quark. Durch Salbei- oder Pfefferminztee wird die Milchbildung in der Brust gehemmt. Ihr Körper muss sich auch an die neue Situation gewöhnen. Bei Problemen mit Milchstau können Sie sich auch an Ihren Hausarzt oder eine Hebamme wenden.

Emotional instabil

Beim Abstillen verändert sich der Hormonhaushalt in Ihrem Körper. Es kann zu emotionalen Stimmungsschwankungen kommen. In seltenen Fällen kann es auch zu einer depressiven Phase kommen. Bei Vorerkrankungen ist die Gefahr von emotionaler Instabilität noch höher. Sie sollten sich auf diese Veränderung einstellen.

Die Hormonumstellung kann sich auch positiv auf Ihre Stimmung und Ihren Körper auswirken. Für viele Mütter ist das Abstillen eine körperliche Erleichterung. Es bedeutet mehr Freiheit für Sie und eine neue Situation mit Ihrem Baby. Es ist wichtig, dass Sie die Nähe zu Ihrem Kind beibehalten. Statt Stillen können Sie für eine viertel Stunde kuscheln oder zusammen ruhen. Kleine Massagen können hier auch eine Möglichkeit sein.

Wann ist der falsche Zeitpunkt zum Abstillen?

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Sie sollten immer beachten, dass es Situationen im Leben gibt, in denen Sie nicht abstillen sollten. Manche Babys entwickeln beim Umstieg auf Beikost oder feste Nahrung eine Lebensmittelunverträglichkeit. In dieser Phase sollten Sie Ihren Hausarzt aufsuchen und die weiteren Schritte besprechen. Für das Abstillen müssen Sie auf bestimmte Punkte achten, die Ihnen ein Arzt genau erklären kann.

Bei Krankheit fühlen sich Kinder besonders stark zur Mutter hingezogen. Sie sollten warten, bis Ihr Kind vollständig genesen ist. Andere Lebensumstände können ein weiterer Grund sein, auf das Abstillen zu verzichten. Routinen sind für Babys/Heranwachsende immens wichtig. Bei einem Umzug in eine neue Stadt benötigt ein Kind verschiedene Routinen, wie z. B. das Stillen. Die Lebensumstände sollten Sie beim Abstillen immer berücksichtigen.

Tipps für das Abstillen

Für das Abstillen gibt es einige Tipps, die Sie als Mutter beachten können. Pfefferminz- und Salbeitee kann helfen, die Milchbildung in der Brust zu reduzieren. Zudem wirkt der Tee beruhigend. Bei Brustschmerzen können Sie Kompressen mit kaltem Wasser oder Salbeitee auftragen. Wickel mit Quark wirken auch kühlend und entspannend für die Brust. Während des Abstillens sollten Sie Ihren Wasserhaushalt verringern. Bei Verspannungen in der Brust kann eine kleine Massage durch den Partner wahre Wunder bewirken. Binden Sie Ihren Partner in das Abstillen mit ein und Sie können Ihr Kind vom Partner füttern lassen. Dadurch verbessert sich auch die Bindung zwischen dem Baby und dem Vater. Bei größeren Schmerzen oder anderen Problemen sollten Sie sich an Ihren Hausarzt oder eine Hebamme wenden.

Fazit

Das Abstillen leitet eine neue Phase in Ihrem und im Leben Ihres Kindes ein. Der Körper, die Gefühle und der Hormonhaushalt werden sich in dieser Phase verändern. Es ist wichtig, dass Sie sich auf diese Situation vorbereiten. Komplikationen wie Milchstau oder Brustschmerzen können schnell auftreten. Die meisten Mütter reagieren emotional, da sich die Bindung zum Kind durch das Abstillen verändert. Als Mutter müssen Sie andere Möglichkeiten und Situationen finden, in denen Sie Ihrem Kind nah sind.

Den optimalen Zeitpunkt zum Abstillen gibt es nicht. Als Mutter sollten Sie immer geduldig und flexibel sein. In vielen Fällen bestimmt das Baby selbst, wann der Zeitpunkt zum Abstillen gekommen ist. Für die weitere Entwicklung des Kindes ist das Abstillen besonders wichtig. Abstillen bedeutet auch, dass Sie mehr Zeit für sich haben. Das Abstillen kann ein halbes Jahr oder länger dauern. Lassen Sie sich Zeit und gewöhnen Sie Ihr Kind an die neue Situation. Das Stillen in der Nacht ist am Anfang besonders wichtig. Abends haben Babys das Bedürfnis nach Nähe und Sicherheit. Nach dem letzten Stillen wird Ihre Brust noch für eine oder zwei Wochen Milch produzieren. Bei Schmerzen kann kühlen mit Wickel aus Salbeitee helfen.

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